5 Tipps für die Planung einer nachhaltigen Hochzeit

Immer mehr Menschen legen Wert auf einen nachhaltigen und umweltschonenden Lebensstil. Da ist es naheliegend, dass auch der schönste Tag im Leben, die Hochzeit, nachhaltig geplant und gefeiert werden soll.

Mit einigen Tipps lässt sich die Feier so gestalten, dass der ökologische Fußabdruck minimiert wird ohne dass dabei die Stimmung oder der Genuss zu kurz kommen.

Allerdings müssen Sie kein schlechtes Gewissen haben, wenn trotz sorgfältiger Planung nicht alles komplett ökologisch umgesetzt werden kann. Eine Hochzeit ist in den meisten Fällen ein großes Ereignis und daher ist es verständlich, dass nicht alles so umsetzbar ist, wie Sie es sich vielleicht vorstellen. Der Grundgedanke ist wichtig. Und wenn Sie diesen auf den Einladungskarten vermerken, werden auch Ihre Gäste bewusster auf diesen Punkt an Ihrem großen Tag achten.

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1.  Suchen Sie eine geeignete Location

Eine Hochzeit unter Palmen und am weißgesäumten Sandstrand mag zwar romantisch klingen, ökologisch gesehen ist eine Feier in der Südsee jedoch alles andere als perfekt. Auch wenn die meisten Hochzeitspaare in Ihrer Heimat feiern, kann hier auf den CO2-Ausstoß bei der Auswahl einer geeigneten Location geachtet werden. Prüfen Sie bereits bei der Suche, ob eine Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln für die Gäste möglich ist oder organisieren Sie im Vorfeld Fahrgemeinschaften. Vielleicht befinden sich die Räumlichkeiten für das Fest unweit der Kirche und dem Standesamt. So können Sie den Weg dorthin mit einem kleinen Spaziergang verbinden.

2.  Dekorationen aus Naturmaterialien

Viele Hochzeitsdekorationen hinterlassen eine Menge Abfall. Von Heliumballons über künstliche Streu-Deko auf den Tischen sammelt sich einiges an. Setzen Sie stattdessen auf eine Dekoration aus und mit Naturmaterialien. Je nach Motto der Hochzeit passen Muscheln sehr schön als Tischdekoration, aber auch mit Holz, Steinen und Blüten lassen sich kreative Dinge auf den Tischen zaubern.

Bei den Platzkärtchen können Sie wiederverwendbare kleine Kreidetafeln nutzen. Generell gilt: DIY, also Do it yourself, ist in der Regel ökologischer, da der aufwendige Produktionsprozess inklusive Lieferkette entfallen.

Anstelle von Schnittblumen und Gestecken bieten sich kleine Blumentöpfchen an. Diese können nach der Feier von den Gästen mit nach Hause genommen werden und im Garten oder auf dem Balkon eingepflanzt werden. Alternativ sehen auch Papierblüten sehr hübsch aus.

3.  Menü und Hochzeitstorte

Das Hochzeitsmenü und die Torte können ebenfalls einen Beitrag dazu leisten, dass die Hochzeit nachhaltiger wird. Und zwar, wenn es sich bei den Produkten um regionale und saisonale Zutaten handelt.

Besprechen Sie bei der Menüzusammenstellung, dass Sie Wert auf Bio-Produkte wählen und gerne auch vegetarische oder vegane Alternativen wünschen, sollte es sich bei dem Hauptgang um ein Gericht mit Fleisch handeln. Auch den Konditor, welcher die Hochzeitstorte liefert, können Sie bitten, regionale Bio-Zutaten zu verwenden. In der Regel sind die meisten Anbieter sehr offen für solche Wünsche.

Nicht nur das Essen, auch Getränke können unter diesem Aspekt ausgewählt werden. Inzwischen bieten viele Winzer ökologisch produzierte Weine in ihrem Sortiment an. Auch die nicht alkoholischen Getränke können Sie entsprechend wählen. Der Apfelsaft vom Bio-Hof um die Ecke oder Fair-Trade Kaffee am Mittag sind tolle Alternativen.

4.  Nachhaltige (Gast-)geschenke

Neben den bereits erwähnten Blumen der Tischdeko, die nach der Feier von den Gästen mit nach Hause genommen werden können, gibt es weitere nachhaltige Andenken an den großen Tag. Einige Ideen, für selbstgemachte Give-Aways an der Hochzeit sind beispielsweise selbstgemachtes Badesalz in einem leeren Marmeladenglas, Seifen oder feine Kräuteröle. Zum Verzieren sind Kordeln oder Juteschnüre gut geeignet.

Nicht nur die Gastgeschenke, sondern auch die Geschenke für das Brautpaar können entsprechend ausgesucht werden. Vermerken Sie bereits auf der Einladung, dass Sie sich über eine Spende an eine zuvor ausgesuchte Organisation freuen würden. Auch ein Geldgeschenk als Beitrag für die Hochzeitsreise ist ein ökologischeres Geschenk als nett gemeinte Haushaltsgegenstände, die häufig sowieso in einer Schublade verschwinden.

5.  Die ökologische Hochzeitsreise

Wenn Sie die komplette Hochzeit ökologisch gestalten möchten, zählt auch die Hochzeitsreise dazu. Anstelle eines langen Transatlantik-Flugs oder der Kreuzfahrt auf dem Luxusliner lässt es sich ebenso gut auf einem Bergbauernhof in den Alpen oder in einem romantischen Häuschen an der Nord- oder Ostsee flittern.

Inzwischen gibt es auch zahlreiche luxuriöse Zugreisen für alle, die es dennoch in die Ferne zieht. Ob eine spannende Fahrt mit dem legendären Orient-Express oder eine eher kürzere Fahrt nach Paris – mit dem Zug bieten sich Ihnen einige Möglichkeiten für die Hochzeitsreise.

 

Naturliebhaber und Outdoor-Fans können die Hochzeitsreise als Wanderurlaub gestalten. Dabei können Sie direkt testen, wie gut Sie beide harmonieren, wenn es um die Suche nach dem besten Schlafplatz oder den Zeltaufbau geht.

 

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